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Dezember 3, 2007

Live from Dublin

Einsortiert unter: CD — Birni @ 9:03 pm
Tags:
Künstler:
Erscheinungsjahr:
Label:
Chris De Burgh
1997
Canada (Meddgaphon Importservice)
Tracklist: 1. Last Night
2. Sailing Away
3. Revolution
4. I’m Not Scared Anymore
5. Spanish Train
6. Borderline
7. Risen Lord
8. Last Time I Cried
9. Lady in Red
10. Spaceman Came Travelling
11. Patricia the Stripper
12. Missing You
13. Say Goodbye to It All
14. Don’t Pay the Ferryman
15. High on Emotion

Dies war meine erste CD von Chris de Burgh und sie hat meien Leidenschaft für diesen Künstler geweckt. Ich hatte sie mir gekauft, nach dem ich De Burgh einmal bei einer kleineren Veranstaltung live gesehen hatte. Nachher war meine Begeisterung nicht mehr zu bremsen und ich bin seither ein treuer Fan.

Das Konzert beginnt mit “Las Night” relativ beschaulich und steigert sich dann etwas, bis es bei “Revolution” ankommt. Da sind wir dann auch schon bei einem der etwas schnelleren Stücken der Aufnahme. Ansonsten ist das ganze Konzert eher etwas langsam, melancholisch und beschaulich gehalten.
Danach kommt wieder ein etwas ruhigeres Stück, bevor mit “Spanish Train” eine der bewegendsten und mittreissendsten “Geschichten” aus de Burghs Feder folgt. Diese Live-Aufnahme ist auch wesentlich länger als die Version aus dem Album. Dies tut der Stimmung aber keinen Abbruch, sondern vertieft sie im Gegenteil geradezu.
Anschließend kommt mir Borderline wieder ein Song, der Thematisch zum Opener passt und uns wiederum die Folgen eines Krieges vor Augen führt.
Anschließend arbeitet sich das Konzert über Risen Lord, einer sehr nachdenklichen und langsamen Nummer weiter zu “Lady in Red”. Das ist wohl das immer noch bekannteste Lied von Chris de Burgh und war zu siner Zeit die meistgespielte Single im US-Radio. Auch wenn es zweifelsohne nicht zu meinen, und auch nicht zu Chri de Burghs Lieblingsliedern gehört.
“Spaceman came Travelling” stellt dann wohl die moderne Version der Weihnachtsgeschichte dar, auch wenn das einigen sicher als etwas weit hergeholt erscheint. In die Rolle der Heiligen Drei Könige schlüpft dabei ein Außerirdischer, dessen UFO den Weihnachtsstern darstellt.
“Patricia the Stripper” wiederrum erzählt sehr anrührend die Geschichte einer Stripperin, die erst wegen ihres Handwerks verhaftet, dann jedoch eben aus diesem Grund auch wieder freikommt. Auch hier beweist Chris de Burgh einmal mehr sein Talent zum musikalischen Geschichtenerzählen.
“Missing You” ist  das einzige Cover auf der CD und hätte meienr Meinung nach nicht unbedingt mit reingemusst, auch wenn es sehr gut zur Grundstimmung des Werkes passt. Meiner Meinung nach der schwächste Song auf der CD.
“Say Goodbye To It All” spinnt dann die Geschichte aus “Borderline” weiter und erzählt von zwei Menschen, die sich einst an der Grenze verlohren haben, aber schließlich doch wieder zueinander finden.
Anschließend kommt mit “Don’t Pay The Ferryman” ein Song, der mittlerweile wohl auch unweigerlich mit Chris de Burgh verbunden ist. Das Lied erzähtl auf eine leicht unheimliche Weise die Geschichte eines Reisenden, der sich auf der Überfahrt einem fremden Fährmann anvertrauen muss. Es bereitet ihm dabei sichtlich Unbehagen, sich dem Fremden Fährmann anzuvertrauen und ihn schon vor gelungener Überfahrt bezahlen zu müsen.
Den Abschluss schließlich bildet “High On Emotion”. Damit schließt das Konzert nochmal mit einer schnellen Nummer ab, die die Stimmung genau zum Finale zum kochen bringt.

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